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Das Eversense® E3 CGM System verwendet einen Kalibrierungsalgorithmus, der Veränderungen des Sensors bei der Glukoseempfindlichkeit kontinuierlich bewertet. Basierend auf diesen Informationen bestimmt das System, ob es nach dem 21. Tag 1 oder 2 Kalibrierungen pro Tag benötigt. Dies stellt sicher, dass die bestmögliche Messgenauigkeit des Systems erhalten bleibt.
Obwohl dies grundsätzlich möglich ist, befanden sich in der Eversense® E3 Zulassungsstudie (PROMISE-Studie) die meisten Anwender nach dem 21. Tag über 62 % der Zeit im Modus mit 1 Kalibrierung pro Tag und über 38 % der Zeit im Modus mit 2 Kalibrierungen pro Tag.
Das Eversense® E3 CGM System verwendet einen Kalibrierungsalgorithmus, der Veränderungen des Sensors bei der Glukoseempfindlichkeit kontinuierlich bewertet. Die Empfindlichkeit variiert nach Person und von Tag zu Tag. Der Bedarf an 1 oder 2 Kalibrierungen pro Tag wird vom System basierend auf dieser kontinuierlichen Beurteilung bestimmt. Es gibt für den Anwender keine Möglichkeit, die Häufigkeit der Kalibrierungen zu ändern. Es ist jedoch wichtig, dass das System einen präzisen Blutzuckerwert erhält. Kalibrieren Sie das System nur mit einer Blutprobe aus einer Fingerbeere. Führen Sie Kalibrierungen NICHT in Zeiträumen durch, in denen der Glukosewert sich schnell verändern kann (z. B. nach Mahlzeiten oder einer Insulingabe). Führen Sie die Blutzuckermessung für die Kalibrierung des Systems NICHT an einer anderen Stelle (z. B. Unterarm oder Handballen) durch.
Das System verlangt immer die erforderliche Anzahl von Kalibrierungen pro Tag, um für den jeweiligen Anwender die beste Messgenauigkeit aufrechtzuerhalten. Wenn 2 Kalibrierungen pro Tag benötigt werden, liegt kein Fehler im System vor.
Das Eversense® E3 CGM System verwendet einen Kalibrierungsalgorithmus, der Veränderungen des Sensors bei der Glukoseempfindlichkeit kontinuierlich bewertet. Die Empfindlichkeit variiert nach Person und von Tag zu Tag. Der Bedarf an 1 oder 2 Kalibrierungen pro Tag wird vom System basierend auf dieser kontinuierlichen Beurteilung bestimmt. Es gibt für den Anwender keine Möglichkeit, die Häufigkeit der Kalibrierungen zu ändern.
Während eine werksseitige Kalibrierung für einige transkutane Kurzzeit-Sensoren mit einer Lebensdauer von 2 Wochen oder weniger möglich ist, muss ein implantierbarer Langzeit-Sensor, der bis zu 6 Monate hält – d. h. 12 Mal länger – kalibriert werden, um eine maximale Messgenauigkeit sicherzustellen.
Nein. Die Daten aus der klinischen Studie haben jedoch gezeigt, dass alle Anwender innerhalb von 10 Tagen nach dem 21. Tag erstmals zum Wechsel zu 1 Kalibrierung pro Tag aufgefordert wurden.
Nein. Wenn der Algorithmus ermittelt, dass 2 Kalibrierungen pro Tag erforderlich sind, um die bestmögliche Messgenauigkeit aufrechtzuerhalten, wird der Anwender benachrichtigt. Die beste Möglichkeit für den Anwender, die Messgenauigkeit des Systems zu unterstützen, ist die Kalibrierungen gemäss den Aufforderungen und immer mit einer Blutprobe aus einer Fingerbeere durchzuführen. Führen Sie Kalibrierungen NICHT in Zeiträumen durch, in denen der Glukosewert sich schnell verändern kann (z. B. nach Mahlzeiten oder einer Insulingabe). Führen Sie die Blutzuckermessung für die Kalibrierung des Systems NICHT an einer anderen Stelle (z. B. Unterarm oder Handballen) durch.
Sie können zwar das Eversense E3 System häufiger kalibrieren (die Eingabe der täglichen Kalibrierungen muss in einem Abstand von mindestens einer Stunde erfolgen), dies wirkt sich jedoch nicht auf die Messgenauigkeit des Systems aus.
Die beste Möglichkeit für den Anwender, die Messgenauigkeit des Systems zu unterstützen, ist die Kalibrierungen gemäss den Aufforderungen und immer mit einer Blutprobe aus einer Fingerbeere durchzuführen. Führen Sie Kalibrierungen NICHT in Zeiträumen durch, in denen der Glukosewert sich schnell verändern kann (z. B. nach Mahlzeiten oder einer Insulingabe). Führen Sie die Blutzuckermessung für die Kalibrierung des Systems NICHT an einer anderen Stelle (z. B. Unterarm oder Handballen) durch.
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